Termin vereinbaren
Latentwärme · PCM · Abwärmenutzung

Aus 80 °C Abluft werden bis zu 15 % weniger Energiekosten.
Messbar. Ohne Investition.

Heiße, feuchte Abluft aus Trocknern, Reaktoren oder Öfen verlässt täglich Ihren Standort — ungenutzt. Wir machen aus dieser Energie messbare Einsparung. Mit Latentwärmespeichern, Hochtemperatur-Wärmerückgewinnung und einem Contracting-Modell, bei dem Sie nichts vorab zahlen.

  • ✓ EnEfG-konform
  • ✓ BAFA-gelistet
  • ✓ Antwort binnen 24 h
Vertraut von Energieverantwortlichen bei
Daimler TruckMagnaOpelOutokumpuFuchsSACAC
Das Problem

Ihre teuerste Energie verlässt Ihr Werk durch den Schornstein.

In jedem energieintensiven Produktionsbetrieb steckt eine zweistellige Prozentzahl Ihres Energieeinkaufs in Strömen, die Sie nie wieder sehen: in feuchter Trocknerabluft, in Brüdenwasser, in Kühlwasser, in Rauchgasen. Bei einem typischen Papier-, Tissue- oder Lebensmittelbetrieb sind das 20 bis 40 Prozent des Primärenergieeinsatzes — Energie, die Sie bereits bezahlt haben.

01

Latente Wärme in feuchter Abluft

Eine Papiermaschinen-Haube emittiert Abluft bei ~80 °C mit 150–180 g Wasser/kg trockener Luft. Beim Auskondensieren werden rund 2.260 kJ/kg Wasser frei — die latente Verdampfungsenthalpie. Für eine mittlere Papiermaschine summiert sich das auf eine kontinuierliche Wärmeleistung im zweistelligen MW-Bereich.

Konventionelle Plattenwärmetauscher scheitern: Faseranhaftungen, Kondensataggressivität, Pinch-Limits.

02

Sensible Wärme aus Abwasser

Kondensate, Brüdenwasser, CIP-Rückläufe verlassen die Produktion mit 40–90 °C. Ein einziger Standort verliert dadurch typischerweise 3 bis 12 GWh thermische Energie pro Jahr in den Abwasserkanal.

Lebensmittel-Reinigungsrückläufe kommen mit hoher Frequenz, aber wechselnden Temperaturen — klassischer Fall für gepufferte Rückgewinnung.

03

Diskontinuität: Quelle ≠ Senke

Selbst wo Rückgewinnung technisch klar ist, scheitert sie am Zeitversatz. Reaktor oder Riffelmaschine erzeugen Abwärme in Lastspitzen — die Trocknerlinie braucht sie kontinuierlich.

Ohne thermischen Speicher ist Rückgewinnung nicht möglich. Sensibler Wasserspeicher ist für Mitteltemperatur schlicht zu groß und zu teuer.

52.000 €
pro Jahr und ungenutzter GWh Abwärme
bei 4,5 ct/kWh Gas + 65 €/t CO₂
21 Mrd. €
jährliches Einsparpotenzial in DE bei Prozesswärme
50.000 €
Sanktion pro Verstoß bei fehlender EnEfG-Meldung

Das Problem ist nicht mehr „lohnt sich Abwärmenutzung". Das Problem ist: Wie holen Sie sie wirtschaftlich heraus — bevor die Compliance-Frist Sie einholt?

Die Lösung

Ein Material, das 5- bis 14-mal mehr Energie speichert als Wasser. Bei konstanter Temperatur.

Latentwärmespeicher nutzen den Phasenwechsel eines Speichermediums — meist von fest zu flüssig — um thermische Energie aufzunehmen und wieder abzugeben. Während der Phasenumwandlung bleibt die Temperatur des Speichers nahezu konstant, während enorme Energiemengen aufgenommen werden.

Hohe Energiedichte

Ein PCM mit 200 kJ/kg Schmelzenthalpie speichert auf gleichem Volumen 5- bis 14-mal mehr nutzbare Energie als ein druckloser Wasserspeicher mit gleichem Temperaturhub.

30 m³ PCM ≈ 150–400 m³ Wasserspeicher. Entscheidend in Bestandsanlagen ohne Platzreserve.

Isothermes Be- und Entladen

Sensible Speicher kühlen während der Entladung ab. PCM gibt Wärme bei nahezu konstanter Temperatur ab — solange noch nicht erstarrtes Material vorhanden ist.

Idealer Puffer für Pasteurisierung, Sterilisation, Reaktorstabilisierung, Trocknungslinien.

Maßgeschneiderte Schmelztemperatur

Wir wählen das PCM nach Ihrer Senkentemperatur aus — nicht umgekehrt.

Salzhydrate, Paraffine, Zuckeralkohole, Salzschmelzen — der gesamte relevante Industriebereich von 30 bis 600 °C ist abgedeckt.

PCM-Klasse Temperaturbereich Typische Anwendung
Salzhydrate30 – 90 °CBrauchwasser, Hallenheizung, CIP-Vorwärmung
Paraffine / Wachse40 – 120 °CTrocknerlinien, Lebensmittelprozesse
Zuckeralkohole90 – 200 °CMitteltemperatur-Prozessdampf, Reaktoren
Salzschmelzen200 – 600 °CHochtemperatur, Metallverarbeitung, Dampferzeugung

Der entscheidende Unterschied: Sie zahlen aus der Einsparung

Wir verkaufen keine Komponenten. Wir liefern Energy Efficiency as a Service: OHoE übernimmt Engineering, Investition, Bau, und Betrieb. Sie zahlen einen monatlichen Service-Preis, der unter Ihrer heutigen Energierechnung liegt. Wird die vereinbarte Einsparung nicht erreicht, tragen wir die Differenz.

In 4 Schritten

Von der ersten Datenerhebung bis zur vereinbarten Einsparung — in unter 12 Monaten.

  1. 1

    Potenzialanalyse (30 Minuten)

    Wir prüfen Ihre wichtigsten Abwärmequellen, schätzen das wirtschaftliche Einsparpotenzial und identifizieren parallel Ihre EnEfG-Meldepflichten. Am Ende des Gesprächs erhalten Sie eine erste Indikation für Investition, Einsparung und Amortisation.

  2. 2

    Detail-Engineering & Business Case

    Pinch-Analyse, Wärmetauscher- und Speicherauslegung, PCM-Wahl. Förderfähiger Business Case mit BAFA-EEW-Antrag — typische Förderquoten 30 bis 40 %.

  3. 3

    Schlüsselfertige Realisierung

    Wir koordinieren die gesamte Umsetzung über unser Partner-Ökosystem. Stillstandsplanung nach Ihrem Produktionskalender. Minimale Eingriffe ins Tagesgeschäft.

  4. 4

    Betrieb mit vereinbarter Einsparung

    Cloudbasiertes Monitoring der Einsparung in Echtzeit. Sie sehen €, kWh und CO₂ live. Sie zahlen ausschließlich aus der erreichten Einsparung.

Anwendungsfälle

Was wir bei Ihnen einsparen — branchengenau gerechnet.

Papier & Tissue

Quelle
Trockenpartie-Abluft, 75–85 °C, Taupunkt 55–65 °C, hohe latente Energieanteile
Lösung
Kondensations-Wärmetauscher (faserunempfindlich) → PCM-Pufferspeicher (50–80 °C) → Brauchwasser, Hallenheizung, Frischwasser-Vorwärmung
Resultat
10–25 % Dampfeinsparung der Trockenpartie · Payback 12–36 Monate

Wellpappe & Verpackung

Quelle
Riffel- und Klebepressen-Abwärme, diskontinuierliche Lastspitzen
Lösung
PCM-Speicher als Lastpuffer zwischen Wärmequelle und Trocknerlinien
Resultat
Stabilisierte Dampfschienen · reduzierte Spitzenlast · geringere Standby-Verluste

Metallverarbeitung & Gießerei

Quelle
Ofenabgase 400–800 °C, Walzwerksabwärme, Härtereiabwärme
Lösung
Hochtemperatur-PCM (Salzschmelzen) im Abgasstrang oder als Puffer für Power-to-Heat-Hybridisierung
Resultat
CO₂-Reduktion mit unmittelbarer ETS-Kostenentlastung · Lastverschiebung in günstige Stromzeitfenster

Futter- und Lebensmittel-Rohstoffe

Quelle
Trocknerlinien (Kartoffel, Toastbrot, Tierfutter, Stärke), kontinuierlicher Mitteltemperatur-Wärmebedarf
Lösung
Latentwärmerückgewinnung aus Trocknerabluft + PCM-Puffer + optionale Wärmepumpenintegration
Resultat
Bis zu 70 % Energieeinsparung in vergleichbaren Wärmepumpentrocknungen · gleichmäßigere Produktqualität

Chemie

Quelle
Reaktorabwärme, exotherme Prozessstufen, Destillationsbrüden
Lösung
Isothermer PCM-Speicher zur Stabilisierung sensibler Prozessstufen, Lastverschiebung zwischen Batches
Resultat
Bessere Prozessqualität · reduzierte Kühlleistung · weniger Spitzenlastdampf

Lebensmittelindustrie

Quelle
CIP-Rückläufe, Pasteurisierungsrückläufe, Sterilisationsdampf
Lösung
Mitteltemperatur-PCM (60–150 °C) als Puffer für CIP-Vorwärmung und Pasteur-Kreisläufe
Resultat
Gasverbrauchsreduktion 15–30 % · ROI < 3 Jahre auch ohne Förderung
ROI in 60 Sekunden

Jetzt ROI berechnen.

Der Rechner liefert eine erste belastbare Indikation zu Einsparung, CO₂-Reduktion und Amortisation. Basis: reale Auslegungsdaten aus über 40 OHoE-Industrieprojekten.

Typischer Bereich: 2 – 200 GWh/a · Sie finden den Wert in Ihrer Jahresabrechnung.
Einsparung pro Jahr
— €
Bei heutigem Energiepreis und erreichbarer Rückgewinnung.
CO₂-Vermeidung
— t/a
Entspricht — € Vermeidungswert bei 65 €/t.
Amortisation
— Jahre
Mit BAFA-Förderung. Im EaaS-Modell: keine CAPEX, ab Monat 1 weniger zahlen.
Berechnungsgrundlage (Transparenz)
  • Nutzbares Abwärmepotenzial: 12 – 35 % des Energieeinsatzes, branchen- und temperaturabhängig
  • Rückgewinnungsgrad mit PCM-System: 55 – 75 % des nutzbaren Potenzials
  • CO₂-Faktor Erdgas: 0,20 t CO₂ / MWh
  • CO₂-Preis 2026: 65 €/t (bis 2030 voraussichtlich bis 120 €/t)
  • BAFA EEW Modul 4 Förderquote: 35 % der förderfähigen Investition
  • Investitionsspanne: 150.000 – 2.500.000 € je nach Anlagengröße

Indikation auf Basis branchentypischer Kennwerte. Konkrete Einsparung hängt von Ihrer Anlagenkonfiguration ab.

EnEfG §17

Eine Pflicht, die Sie zur Chance machen können.

Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Unternehmen ab 2,5 GWh Endenergieverbrauch, ihre Abwärmequellen jährlich an die BfEE-Plattform zu melden. Was viele als bürokratische Last empfinden, ist in Wahrheit eine strategische Steilvorlage: Wer seine Abwärme einmal sauber dokumentiert hat, hat die halbe Auslegung für ein wirtschaftliches Rückgewinnungsprojekt bereits in der Hand.

Unsere Plattform Abwärme führt Sie BAFA-konform durch §17 — in 90 Minuten statt 9 Tagen. Sie erfüllen Ihre Meldepflicht, vermeiden bis zu 50.000 € Bußgeld pro Verstoß und erhalten zugleich die Datengrundlage für Ihr nächstes Effizienzprojekt.

Plattform-Demo in 15 Minuten ansehen →
31.03.

jährlicher Meldetag
nächste Frist: 31. März 2027


Was wir für Sie übernehmen:

  • Erfassung aller Abwärmequellen ≥ 200 kW
  • BfEE-konforme Berichterstattung
  • Automatische Datenübergabe an Auslegungssoftware
  • Audit-Trail für DIN EN 16247
Referenzen

Was unsere Kunden in der Praxis erreichen.

Papierwerk Süddeutschland

Tissue-Produktion

  • Ausgangslage: Trockenpartie-Abluft mit hoher Restfeuchte, Energiekosten > 4 Mio. €/Jahr
  • Lösung: Kondensations-WT + PCM-Speicher (Salzhydrat, 65 °C) + Hochtemperatur-Wärmepumpe
  • Resultat: 18 % Dampfeinsparung · 4.200 t CO₂/Jahr · Payback 2,3 Jahre
  • Modell: EaaS-Contracting · keine CAPEX-Belastung
Metallverarbeitung Ruhrgebiet

Härterei

  • Ausgangslage: Ofenabgase 650 °C, vollständig ungenutzt, EnEfG-Meldung überfällig
  • Lösung: Hochtemperatur-PCM (Salzschmelze), Anbindung Brauchwasser + Werkstattheizung
  • Resultat: 12 GWh/a Rückgewinnung · 2.400 t CO₂/Jahr · BAFA-Förderquote 35 %
  • Modell: Eigeninvestition + EaaS-Betriebsführung

„Wir hatten die Abwärme unserer Trockenpartie seit Jahren auf dem Radar — aber jedes Mal scheiterte das Projekt am Business Case. Open House of Energy hat uns gezeigt, wie wir die latente Wärme über PCM nutzbar machen können. Wir werden Projekt mit Open House of Energy weiter vorantreiben."

— Werksleiter, mittelständischer Papier-Hersteller, DACH-Region
Förderung

30 bis 40 Prozent Förderquote — wir übernehmen den Antrag.

Latentwärme- und Abwärmenutzungsprojekte sind in Deutschland und Österreich mehrfach förderfähig. Wir kennen die Förderkulisse und stellen den Antrag für Sie — als Teil unserer Leistung, ohne zusätzliches Honorar.

ProgrammFörderbereichTypische Quote
BAFA EEW Modul 4Abwärmerückgewinnung, PCM-Speicher, Wärmetauscher30 – 40 %
BAFA EEW Modul 3Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Monitoring30 – 35 %
Bundesförderung Industrie und KlimaschutzGroßprojekte mit Klimawirkung (Wettbewerb)bis 60 %
BEW Modul 1Wärmenetz-Einspeisungprojektabhängig
EaaS-Modell OHoEVollfinanzierung über Einsparung100 % CAPEX-Übernahme
FAQ

Häufige Fragen von Energiemanagern und Werksleitern.

Wann lohnt sich ein Latentwärmespeicher gegenüber einem sensiblen Wasserspeicher?

Immer dann, wenn drei Bedingungen zutreffen: erstens, Sie haben wenig Platz für Speicher; zweitens, Sie brauchen konstante Senkentemperatur (z. B. für Pasteurisierung oder Trocknung); drittens, Quelle und Senke laufen zeitversetzt. Bei reinem Niedertemperatur-Brauchwasser im Überfluss kann ein Wasserspeicher wirtschaftlicher sein — wir prüfen das ehrlich in der Auslegung.

Wie funktioniert die EaaS-Finanzierung steuerlich?

Energy Efficiency as a Service wird als Betriebsausgabe verbucht — keine Aktivierung in der Bilanz, keine Abschreibung über 10–15 Jahre. Ihr CFO sieht eine reduzierte Energierechnung und keinen CAPEX-Block. Eigentümer und Betreiber der Anlage ist OHoE; Sie sind Energieabnehmer.

Welche Förderquoten sind 2026 realistisch?

Für Latentwärme- und Abwärmeprojekte erreichen wir mit BAFA EEW Modul 4 in der Regel 30 – 40 % der förderfähigen Investition. Bei großen CO₂-wirksamen Projekten sind über den Wettbewerb „Bundesförderung Industrie und Klimaschutz" auch bis zu 60 % möglich. Wir machen den Förderantrag transparent zur Bestätigung Ihrer Vertragsunterzeichnung — Sie tragen kein Antragsrisiko.

Was passiert, wenn die vereinbarte Einsparung nicht erreicht wird?

Im EaaS-Modell vereinbaren wir vertraglich eine Mindesteinsparung in €/Jahr. Wird sie unterschritten, tragen wir die Differenz — entweder durch Nachregeln des Systems oder durch direkte finanzielle Erstattung. Das Ausführungsrisiko liegt vollständig bei uns.

Wie integriert sich PCM in eine bestehende 24/7-Produktion ohne Stillstand?

Die Speichereinheit wird parallel zur laufenden Produktion errichtet und in einem definierten Stillstandsfenster — typischerweise einem geplanten Wartungsstopp — eingebunden. Wärmetauscher in der Abluftstrecke werden über Bypass-Schaltungen integriert. Stillstandszeiten von unter 48 Stunden sind in über 90 % unserer Projekte erreicht.

Welche PCM-Materialien nutzen Sie und bei welchen Temperaturen?

Wir wählen das Material nach Ihrer Senkentemperatur. Salzhydrate für 30–90 °C, Paraffine und Wachse für 40–120 °C, Zuckeralkohole für 90–200 °C, Salzschmelzen für 200–600 °C. Alle Materialien sind nach Brand-, Korrosions- und Zyklusstabilität qualifiziert.

Wie hoch ist der typische Payback für die Papierindustrie?

Bei Trockenpartie-Abluft mit latenter Rückgewinnung und PCM-Pufferung sehen wir Paybacks zwischen 12 und 36 Monaten — abhängig von Anlagengröße, Gaspreis und Förderquote. Im EaaS-Modell ist Payback irrelevant: Sie zahlen ab Monat 1 weniger.

Sind die OHoE-Lösungen mit der Plattform Abwärme integriert?

Ja. Wenn Sie unsere Plattform Abwärme für Ihre EnEfG-Meldung nutzen, fließen Ihre Quell- und Senkendaten direkt in unsere Auslegungssoftware. Die Compliance-Pflicht wird so zur Datenbasis für Ihr nächstes Effizienzprojekt — ohne zusätzliche Datenerhebung.

Nächster Schritt

Holen Sie sich Ihren Business Case in 30 Minuten.

Ein 30-minütiges Gespräch mit einem OHoE-Ingenieur liefert Ihnen drei Dinge: eine erste Quantifizierung Ihres Abwärmepotenzials, eine Indikation zu Investition und Einsparung und eine klare Antwort auf Ihre EnEfG-Meldepflicht. Keine Verkaufspräsentation, keine Folien. Ein technisches Gespräch unter Ingenieuren.

  • ✓ DSGVO-konform
  • ✓ Antwort binnen 24 h
  • ✓ Keine Verkaufsmasche
  • ✓ Unverbindlich

Potenzialanalyse buchen