Liquidität bewahren
Das eigene Investitionsbudget bleibt für Produktion, Wachstum oder andere strategische Vorhaben verfügbar.
Der Business Case überzeugt, aber die Investition konkurriert mit anderen Prioritäten? Mit As-a-Service-Modellen macht Open House of Energy wirtschaftliche Energieprojekte möglich: Wir entwickeln die Lösung und übernehmen bei geeigneten Vorhaben Finanzierung, Umsetzung und Betrieb. Sie nutzen die Wärme oder die nachgewiesene Effizienz.
Technik und Vertragsmodell folgen dem Standort, nicht umgekehrt.
Viele Werke kennen ihre Abwärmequellen und Effizienzpotenziale. Trotzdem fehlen oft Kapital, Projektressourcen oder die Kapazität für den langfristigen Betrieb.
Das eigene Investitionsbudget bleibt für Produktion, Wachstum oder andere strategische Vorhaben verfügbar.
OHoE koordiniert Fachplanung, Umsetzungspartner, Inbetriebnahme und vereinbarte Betriebsleistungen.
Gelieferte Wärme, Verfügbarkeit und Einsparungen werden auf Basis definierter Mess- und Abrechnungsgrößen bewertet.
Je nach Maßnahme wird die bereitgestellte Energie oder die erreichte Verbrauchsreduzierung vergütet. Die Details ergeben sich aus dem jeweiligen Projektvertrag.
OHoE realisiert und betreibt eine geeignete Anlage. Ihr Werk bezieht die benötigte Prozesswärme, etwa als Heißwasser oder Dampf, zu vertraglich geregelten Konditionen.
Vergütungsprinzip: Vereinbarter Wärme- bzw. Leistungspreis.
Wärme as a Service im Detail →OHoE setzt wirtschaftliche Effizienzmaßnahmen um. Die Vergütung orientiert sich am vereinbarten Leistungs- und Einsparmodell, statt am klassischen Kauf einer Anlage.
Vergütungsprinzip: Servicerate auf Basis vertraglich definierter Leistungen bzw. Einsparungen.
Referenz: Licht as a Service →Entscheidend sind ein belastbarer Energiebedarf, ein technisch integrierbares Konzept und eine wirtschaftlich tragfähige Laufzeit. Die Technologie folgt dem Problem.
Vorhandene Wärme zurückgewinnen und im Werk wieder nutzen.
Abwärme auf ein nutzbares Prozess-Temperaturniveau anheben.
Brüden und Abdampf energetisch in den Prozess zurückführen.
Zum Beispiel Beleuchtung oder ausgewählte elektrische Verbraucher.
OHoE beginnt nicht mit einem Vertrag oder einer bestimmten Anlage. Zuerst prüfen wir, was im Werk tatsächlich nutzbar und wirtschaftlich ist.
Quelle, Senke, Temperaturen, Lastgänge und Energiekosten einordnen.
Technischen Nutzen, Investition, Betriebskosten und Einsparwirkung bewerten.
Finanzierung, Leistungsumfang, Messkonzept und Risiken projektbezogen festlegen.
Engineering, Partnersteuerung, Inbetriebnahme und Monitoring begleiten.
Bei einem deutschen Nutzfahrzeughersteller hat OHoE die Beleuchtung eines Produktionsstandorts als Service modernisiert. Investition und Instandhaltung wurden im Service-Modell übernommen; die Einsparung wurde im laufenden Betrieb messbar.
Die Werte beziehen sich ausschließlich auf dieses Beleuchtungsprojekt und sind nicht auf Wärmeprojekte übertragbar.
Praxisbeispiel ansehen →Bei geeigneten Projekten kann OHoE die Anfangsinvestition über ein Service- beziehungsweise Finanzierungsmodell übernehmen. Ob das möglich ist, hängt von Wirtschaftlichkeit, Betriebsprofil, Finanzierung und Vertrag ab.
Je nach Modell über einen vereinbarten Wärmepreis oder eine Servicerate auf Basis definierter Leistungen und Einspargrößen. Preisbestandteile und mögliche Anpassungen werden vertraglich festgelegt.
Der Umfang von Betrieb, Wartung, Verfügbarkeitszusagen und Risikoteilung wird für jedes Vorhaben im Vertrag definiert. OHoE kann diese Leistungen selbst oder mit geeigneten Partnern organisieren.
Das kann nicht pauschal zugesagt werden. Die bilanzielle Behandlung richtet sich nach Vertragsgestaltung und Rechnungslegungsstandard und sollte individuell geprüft werden.
Viele namhafte Unternehmen vertrauen Open House of Energy
Erstgespräch mit einem Experten von Open House of Energy: Kurzanalyse, Potenzial, Investitions- und Einsparindikation, Fördermöglichkeiten – und eine klare Empfehlung, ob sich der nächste Schritt lohnt.
Telefon +49 89 990 18 981
E-Mail info@ohoe.eu